12:31 pm - Do., Apr. 18, 2013

Wem passt das Green Jacket? 

Adam Scott ist ein Paradebeispiel für einen Spieler, dem endlich einmal das berühmte Grüne Jackett als Gewinner des Masters richtig passt. Stilfrage meint: Es gibt aber auch ein paar Kandidaten, wo es eher merkwürdig aussieht. Dennoch würde wahrscheinlich jeder Golfer auf der Welt mit einem Masters-Champion tauschen - sogar wenn er dann jeden Tag das Green Jacket tragen müsste.  

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3:56 pm - Di., März 26, 2013

Stilkritik: Arnold Palmer Invitational

Thorbjørn Olesen, Jim Furyk und Keegan Bradley sahen ziemlich cool aus, als sie ihre Runden auf dem Bay Hill Golf & Country Club drehten. Einige andere eher nicht. Stilfrage hat genauer hingesehen und bewertet die Outfits der Turnierwoche (für die Kritik auf die Bilder klicken). Sieger Tiger Woods bleibt natürlich außen vor, denn wer gewinnt, hat bekanntlich immer Recht. 

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2:50 pm - Mo., März 25, 2013
7 Anmerkungen
good-sundays:

Down Under golf experience. 

good-sundays:

Down Under golf experience. 

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2:24 pm - Di., März 19, 2013
1 Anmerkung
G/Fore - bald in St. Andrews
Die Eingeweihten unter den Golfern wissen: G/Fore ist bei US-Golfern gerade sehr im Trend. Der Handschuhhersteller aus Kalifornien setzt auf AA-Cabretta-Leder, hippes Design und - wahrscheinlich am wichtigsten - Farbe.
Netterweise kamen kürzlich zwei Handschuhe in die Golf.de-Redaktion, die wir bei unserem mit Sicherheit großartigen Redaktionsausflug nach St. Andrews ausgiebig testen werden. Los geht’s Anfang April.
Mittlerweile hat das Label drei Linien im Angebot: “Limited Luxe”, “Rocky Collection” und “The Collection”. Die Preise sind in den USA mit 35 Dollar pro Exemplar zwar nicht gerade billig, aber auf alle Fälle günstiger als in Europa. In Deutschland ist G/Fore laut Auskunft des Unternehmens am besten über Trendygolf zu beziehen. 
Ein Handschuh kostet über den britischen Webshop 29,19 Euro plus etwa 5,80 Euro Versandkosten (aufgepasst: L fällt eher wie M aus). Preislich  spielt G/Fore damit in der S-Klasse. Zum Vergleich: Ein FJ “PureTouch” kostet offiziell 27,90 Euro. 
Auf den Profi-Touren hat G/Fore schon einige Anhänger. Unter ihnen Ricky Barnes, Robert Rock (mit eigener Kollektion!) und Alex Cejka, der in dieser Saison erstmals auf der zweitklassigen Web.com-Tour in den USA spielt. 
Neuerdings setzt die US-Marke von Mossimo Giannulli auch auf das Thema Individualisierung. Bis zu vier verschiedene Farben kommen dadurch auf den selbst kreierten Handschuh (50 Dollar). Allerdings dauert die Lieferung dadurch auch bis zu acht Wochen. Und: Diese Spielerei geht nur in Amerika. 
Hier gab es schon einmal etwas über G/Fore auf Stilfrage. Wir hören uns wieder, wenn wir den G/Fore ausgiebig in Schottland gespielt haben. Yes!

G/Fore - bald in St. Andrews

Die Eingeweihten unter den Golfern wissen: G/Fore ist bei US-Golfern gerade sehr im Trend. Der Handschuhhersteller aus Kalifornien setzt auf AA-Cabretta-Leder, hippes Design und - wahrscheinlich am wichtigsten - Farbe.

Netterweise kamen kürzlich zwei Handschuhe in die Golf.de-Redaktion, die wir bei unserem mit Sicherheit großartigen Redaktionsausflug nach St. Andrews ausgiebig testen werden. Los geht’s Anfang April.

Mittlerweile hat das Label drei Linien im Angebot: “Limited Luxe”, “Rocky Collection” und “The Collection”. Die Preise sind in den USA mit 35 Dollar pro Exemplar zwar nicht gerade billig, aber auf alle Fälle günstiger als in Europa. In Deutschland ist G/Fore laut Auskunft des Unternehmens am besten über Trendygolf zu beziehen. 

Ein Handschuh kostet über den britischen Webshop 29,19 Euro plus etwa 5,80 Euro Versandkosten (aufgepasst: L fällt eher wie M aus). Preislich  spielt G/Fore damit in der S-Klasse. Zum Vergleich: Ein FJ “PureTouch” kostet offiziell 27,90 Euro. 

Auf den Profi-Touren hat G/Fore schon einige Anhänger. Unter ihnen Ricky Barnes, Robert Rock (mit eigener Kollektion!) und Alex Cejka, der in dieser Saison erstmals auf der zweitklassigen Web.com-Tour in den USA spielt. 

Neuerdings setzt die US-Marke von Mossimo Giannulli auch auf das Thema Individualisierung. Bis zu vier verschiedene Farben kommen dadurch auf den selbst kreierten Handschuh (50 Dollar). Allerdings dauert die Lieferung dadurch auch bis zu acht Wochen. Und: Diese Spielerei geht nur in Amerika. 

Hier gab es schon einmal etwas über G/Fore auf Stilfrage. Wir hören uns wieder, wenn wir den G/Fore ausgiebig in Schottland gespielt haben. Yes!

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4:27 pm - Di., März 5, 2013

Rory McNike

Seit Beginn der neuen Saison redet die Golfpresse über den Monster-Deal zwischen #1 Rory McIlroy und Ausrüster Nike. Die Marke mit dem “Swoosh” agiert im Golf mittlerweile wie in den anderen Sportarten, in denen sie Gas geben will. Nike kauft sich die besten und talentiertesten Spieler - koste es, was es wolle. Zumindest sieht das für den Außenstehenden so aus. Mit Tiger Woods und dem “Celtic Tiger” hat der Sportartikelhersteller aus Beaverton nun nicht nur den über Jahre hinweg dominierenden Spieler in seinen Reihen, sondern auch die Zukunft. 

Doch sind die Sachen auch design-technisch ein Lichtblick? Passen Sie zum jungen Rory, der schon zuvor mit Ausstatter Oakley relativ modern über die Fairways schlenderte? Oder sollte er Eurer Meinung nach eher mit einem klassischen Look auftreten? Meinungen, bitte!

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12:06 pm - Mo., Febr. 25, 2013

Winterflucht

Dass am vergangenen Wochenende die “Golftage München” zu Gast in den Messehallen des MOC waren, sah ich schon, als ich dick vermummt die Treppe der U-Bahn-Haltesstelle Kieferngarten hochstapfte. Denn beinahe hätte mich eine ältere Frau, ebenfalls dick vermummt, mit ihrem Mizuno-Tragebag umgerempelt. Auch der kurze Fußweg durch den Schnee war aufschlussreich: Ein Mann mit einem bunten Schaft sowie zwei Golf-Verrückte mit kleinen Hölzern sieht man sonst eher selten in der Stadt. 

Die Messe selbst ist auf den ersten Blick, kennt man aus früheren Zeiten noch die Golf Europe, eher mau. In zwei Hallen sind einige Shops, Hersteller von Golf-Carts sowie zahlreiche Hotels und Resorts vertreten, die vor allem eins machen: verkaufen. Außerdem kann man an einem Simulator eine Golfreise gewinnen oder auf einer gar nicht so kleinen Driving-Range (natürlich mit Netz) die neuesten Schläger testen. Die großen internationalen Anbieter wie Titleist, Callaway oder Mizuno geben sich hingegen nicht die Ehre. 

Top hingegen: Die “Golftage München” sind eine Publikumsmesse. Zwar sieht man einige bekannte Gesichter aus der deutschen Handelslandschaft, doch viel schöner sind die Golfer, die es kaum noch aushalten. Wann fängt endlich die Saison an, meint man an beinahe jedem Gesicht ablesen zu können. 

Aber warum soll es den Besuchern anders ergehen, wie dem Autor. In diesem Sinne: Der Frühling wird schon irgendwann kommen. Hoffentlich bald! 

Nachtrag: Die Zuschauerzahlen machen auf alle Fälle die Veranstalter glücklich. Mehr als 10.000 Gäste werden über die drei Tage gemeldet, immerhin rund zehn Prozent mehr als im Jahr zuvor. 

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3:01 pm - Do., Febr. 21, 2013

Brrrrr!

Das Wetter spielt beim WGC in Arizona erneut verrückt. Schon 2011 schneite es kurzzeitig in der Wüste, in der aktuellen Auflage musste die erste Runde nach wenigen Stunden komplett abgebrochen werden. Stilfrage hat die spannendsten Kopfbedeckungen gesucht - und wurde nicht nur beim WGC fündig. Auch beim Solheim Cup und dem Pebble Beach Pro Am gab es starke Schlapphüte und warme Mützen. Ein paar Anregungen für die ersten Golfrunden, wenn sich die Schneedecke endlich verzieht. 

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11:22 am - Di., Febr. 19, 2013

Marcel Siem stellt seine neue Brax-Golf-Kollektion vor. Gelungen: Die Details sind top. Marcels Schriftzug steht beispielsweise an der Hosentaschen-Naht. Mit dem Style muss es beim WGC doch einfach klappen! Mehr zum deutschen Longhitter gibt es auf seiner Webseite

Wie sich Marcel Siem beim WGC in Arizona schlägt, seht Ihr hier

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3:41 pm - Di., Febr. 5, 2013

Pimp my Driver

Tuning kennt man ja eher aus dem Motorsport. Und gerade bei uns Golfern sieht man die schwarze Folie und den Weber-Doppelvergaser im tiefergelegten 2er Golf eher selten auf dem Clubhausparkplatz. Doch wie sieht es mit dem optischen Tuning von Golfschlägern aus?  

Okay, ein cooler Griff von Marken wie Golf Pride, Lamkin oder Winn ist bei den heutigen Fitting-Möglichkeiten der Hersteller ja fast schon Standard. Zumal es auch wirklich Sinn macht, denn ein zu dünner oder auch zu dicker Griff kann durchaus einigen Einfluss auf Ihr Spiel haben. 

Aber mittlerweile gibt es auch optische Neuerungen. Anbieter wie Big Wigz setzen auf Klebefolien, mit denen man sein geliebtes Holz #1 umgestalten kann. Das Anbringen der Folie ist nicht ganz so einfach (hantiert wird mit Schere und Fön), aber dann prangt der Adler, die deutsche Flagge oder ein Glas Bier (!) auf dem Driver.

Was haltet Ihr von von Totenköpfen und Dollarscheinen auf dem Golfschläger?

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2:59 pm - Do., Jan. 31, 2013

Das rockt! Stadion-Atmosphäre im großen Stil

Brauchen wir mehr Löcher wie die #16 im TPC Scottsdale bei der  Phoenix Open? Stilfrage fordert: unbedingt!

Okay, nicht unbedingt als Amateur, denn das würde wohl den Zuschauern nicht allzu gut bekommen, wenn ständig die Bälle kreuz und quer in die Ränge schießen. 

Aber für die Zuschauer von Profi-Turnieren ist das doch die ganz große Show. Außerdem verbessert es das (zumindest in Deutschland) immer noch zu dröge Image. Golf kann genauso attraktiv wie Fußball sein, wenn man sieht, wie die Fans bei dieser Bahn abgehen. 

Auf den weiteren Rängen: 

  • #17 im TPC Sawgrass 
  • #7 in Pebble Beach

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